Anti-Aging

Oxidativer Stress

Unter oxidativem Stress versteht man ein Ungleichgewicht zwischen der Produktion von freien Radikalen und der Kapazität des Körpers

Sauerstoff ist lebensnotwendig, weil er die Produktion von Energie aus organischer Materie ermöglicht. Paradoxerweise kann Sauerstoff aber auch schaden: Bei physiologischen Prozessen wie Zellatmung oder körpereigenen Schutzmechanismen entstehen andauernd hochreaktive Sauerstoffverbindungen, darunter die sogenannten freien Radikale, die alle als hoch toxisch eingestuft werden.

Unter oxidativem Stress versteht man ein Ungleichgewicht zwischen der Produktion von freien Radikalen und der Kapazität des Körpers, diese zu neutralisieren: Folglich häufen sich die freien Radikale an. Oxidativer Stress über einen längeren Zeitraum hinweg kann zur Entstehung von Krankheiten beitragen - von kardiovaskulären Erkrankungen, chronisch infektiösen, entzündlichen und neurodegenerativen Krankheiten bis hin zu Krebs. Zudem wird oxidativer Stress auch als ein entscheidender Faktor des Alterns angesehen.

 Einige Beispiele, die zu oxidativem Stress führen sind:

  • hohe sportliche Belastung
  • unausgewogene Ernährung
  • Tabak- sowie Alkoholkonsum
  • chronische Müdigkeit
  • physischer oder geistiger Stress
  • chronische wie entzündliche Krankheiten
  • Behandlungen wie Chemotherapie, Radiotherapie, orale Empfängnisverhütung
  • Umweltverschmutzung, UV-Strahlung
  • Infektionen

Es existiert nachweislich eine Verbindung zwischen hohem oxidativen Stress und dem Gesundheitszustand eines Patienten. Es gibt aber auch in 80 bis 90% aller Fälle Möglichkeiten den oxidativen Stress zu mindern und somit den Gesundheitszustand, unabhängig vom klinischen Kontext oder des Alters des Patienten, zu verbessern.

Eine zielgerichtete Labordiagnostik ist deshalb unumgänglich um oxidativen Stress frühzeitig zu diagnostizieren und entsprechend zu behandeln.

Laboratoires Réunis bietet neben einer großen Auswahl an Einzelanalysen folgendes labordiagnostisches Profil zum Nachweis von oxidativem Stress an:

  • Profil oxidativer Stress-basic: Das Basisprofil: antioxidative Kapazität, 8-OHdG und oxidiertes LDL.Sauerstoff ist lebensnotwendig, weil er die Produktion von Energie aus organischer Materie ermöglicht. Paradoxerweise kann Sauerstoff aber auch schaden: Bei physiologischen Prozessen wie Zellatmung oder körpereigenen Schutzmechanismen entstehen andauernd hochreaktive Sauerstoffverbindungen, darunter die sogenannten freien Radikale, die alle als hoch toxisch eingestuft werden.
  • Profil oxidativer Stres komplett: antioxidative Kapazität, 8-OHdG,  oxidiertes LDL, SOD, GPX, Se, Zn, Vit A & E, Coenzym Q10, Citrullin, Nitrotyrosin
  • Profil nitrosativer Stress: Coenzym Q10, Nitrotyrosin, Nitrophenylessigsaüre, Citrullin
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